Ramonarun

Hier läuft Ramona

Tollense

Durch unsere kleine Stadt fließen drei Flüsse, weshalb unsere Gegend auch als Dreistromland bezeichnet wird. Diese Flüsse sind die Peene, Trebel und Tollense. Gestern zog es mich an die Tollense. Am Nachmittag, bei herrlichstem Sonnenschein und relativ milden Temperaturen genoss ich einen Lauf durch Wald und an einem wunderschönen Flussdelta entlang. Noch ist man hin- und hergerissen. Wird es nun Frühling oder ist noch Winter?

Zugvögel

Durch einen glücklichen Umstand haben wir am Vormittag Zeit, den Sonntag in der Natur laufend zu erleben. Es ist winterlich kalt, doch die Sonne und strahlend blauer Himmel künden den nahenden und lang erhofften Frühling an. Erste Zugvögel fliegen über uns hinweg. Es ist herrlich, das fröhliche Geschnatter zu vernehmen. Lauthals rufe ich einen Gruß zu ihnen auf.

Die Wege sind wieder relativ gut zu belaufen. Glatteis taut so langsam weg. Nur noch an den wenigsten Stellen haben wir verharschten Schnee. Sogar meinen Lieblingsberg an der Kiesgrube kann ich seit mehr als zwei Monaten endlich wieder hinauflaufen, ohne nasse Füße zu bekommen. Es ist herrlich, auch dass mein Mann und ich gemeinsam mit Maxi diese Runde laufen können.

13 km, 01:33:50 h.

Abwechslungsreich

Ein langer Lauf am Samstag ist etwas Wunderbares. Wulf kommt schon recht früh. Bei herrlichstem Sonnenschein brechen wir auf. Abwechslungsreich zeigt sich dabei das Wetter. Ein bißchen Probleme bereitet uns das Glatteis unter frischem Schnee. Erholen können wir uns auf den vom Eise freien Wegen.

25 km werden es heute, 02:38:40 h.

Einsamkeit

Erst am späten Nachmittag schaffe ich meinen geliebten täglichen Lauf. Der heutige Tag ist geprägt von Schneefall und Kälte. Die ehemals freien Straßen sind wieder von schmierigem Weiß belegt und glatt. Vorsicht ist geboten.

Auch der Beginn des Weges ist teilweise glatt. Trotzdem ist es gut möglich zu den Kanälen zu gelangen. Dort sorgt der frische Schnee für guten Gripp unter den Schuhen. Ich bin allein in der vorabendlichen Stille. Nur das Knirschen meiner Schritte ist zu hören. Meine Gedanken gehen mal hierhin, mal dorthin. Nichts bleibt, alles ist im Fluss. Ich fühle mich wohl.

Ich mache ein drittes Foto von meinem Baum.

Weil es so schön ist, tragen mich meine Beine weiter. Obwohl ich mit dem Winter innerlich schon abgeschlossen hatte, genieße ich die Stille und Einsamkeit im Winterwald. Ich laufe und lasse es laufen. Genieße.

Viel zu früh beendet die rasch nahende Dunkelheit meinen Lauf. Schade, dass die Zeit im Moment so knapp ist.

Kraftsport und Gleichgewichtstraining

Endlich geht es wieder aufwärts. Nach einer langen Zeit der kurzen Läufe, bedingt durch diverse Probleme, Verletzungen und andere Befindlichkeiten geht ein sehr aktives und erfolgreiches Wochenende zur Neige.

Bereits vor längerer Zeit hatte ich mich bei Christian Hottas für den Robert Richards Marathon angemeldet. Da Rainer und Mathias vom Streakrunner-Forum auch kommen wollten, stand wieder ein Fori-Treffen an. Bis Freitag Abend war ich mir allerdings noch nicht sicher, ob wir wirklich fahren. Drohendes Glatteis und Aufgaben, die eigentlich zu Hause zu erledigen wären, ließen öfter Gedanken aufkommen, doch lieber abzusagen. Da aber Henry am Freitag schon relativ früh nach Hause kam, entschied er: “Na klar fahren wir nach Hamburg. Die Straßen sind frei, so schlimm wird es schon nicht.”

Also standen wir am Samstag gegen 5 Uhr auf, frühstückten und fuhren 6 Uhr los. Kermit zeigte sich von der besten Seite. Keine Macken, wir kamen langsam aber sicher an den Teichwiesen an. Etwas verspätet zwar, aber das war kein Problem. Gerade, als wir das Fahrzeug parkten, lief Mathias vorbei. Mein Mann erkannte ihn gleich, obwohl er ihn persönlich noch nie gesehen hatte. Wir begrüßten uns und nach einem kurzen Toilettenbesuch hinterm Busch gingen wir zum Treffpunkt. Dort standen schon die anderen Läufer. Auch hier kurze Begrüßung, und gemeinsam spazierten wir zum Start. Mathias war bereits am Freitag hier gelaufen, wobei es ihm dabei nicht so gut ging. Nun hoffte er, dass es beim zweiten Lauf besser wird. Rainer ist schon früh um 5 Uhr losgefahren. Obwohl er erkältet war, wollte es trotzdem versuchen.

9:37 Uhr starteten wir, nach kurzem Fotoshooting, auf den Rundenparkour. Sehr schnell mussten wir feststellen, dass es sich mit Spikes besser läuft. Leider habe ich keine und musste mich deshalb mit meinen altbewährten Trailschuhen begnügen. In den ersten beiden Runden hatte ich an einer Stelle ein paar kleine Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten. Dort reichte mir Christian hilfreich die Hand. Doch in den folgenden Runden (immerhin 16 an der Zahl) war die Hilfe nicht mehr nötig. An den Seiten taute das Eis im Laufe des Tages etwas auf, so dass ich so nach und nach entspannter laufen konnte. Trotzdem musste man immer aufpassen. Der Weg hatte es durch die diesjährigen winterlichen Verhältnisse wirklich in sich.

Von Beginn an lief ich gemeinsam mit Christian. Wir unterhielten uns die gesamte Zeit über Gott und die Welt, über verschiedenste Laufveranstaltungen und vieles mehr. Es wurde nie langweilig und wenn mal der Gedanke kam, dass das Laufen ganz schön auf die Gelenke geht, wurde ich sehr schnell wieder auf was anderes zurückgeführt. Ich hatte keine Zeit zu jammern oder irgendwie über Schmerzen nachzudenken. Nach acht Runden wurde es fast sogar leichter zu laufen.

Mathias verabschiedete sich nach sechs Runden. Er war zufrieden mit seiner Leistung und wollte noch seine Lauffreundin treffen. Rainer hörte ebenfalls eher auf. Seine Erkältung machte ihm zu sehr zu schaffen. Dadurch war es sehr schwer für ihn. Schade, aber die Gesundheit geht vor.

Die 5:34 h vergingen schneller als ich mir vorher vorstellte. Immerhin habe ich seit Oktober so gut wie keinen längeren Lauf mehr gemacht. Das hatte mich schon ein bißchen beunruhigt. Nun ging es mir gut. Ich hatte keine Probleme. Sogar zum Auto ging es noch im Laufschritt, um die 43 km voll zu machen (man ist halt ein bißchen verrückt).

Gefreut habe ich mich, dass Henry ebenfalls vier Runden um die Teichwiesen gelaufen ist. Er kam uns immer entgegen und wir begrüßten uns bzw. klatschten uns in jeder Runde ab. Das macht schon Spaß!

Wieder zu Hause kamen später noch Stephanie und Frank zu einer kleinen Geburtstagsparty. Wir aßen gemeinsam und unterhielten uns noch lange.

Heute nun stand ich wieder recht früh auf. Wollte noch ein bißchen üben, bevor es nach dem Frühstück zu den Gottesdiensten ging.

Nach dem Mittag musste Henry schon wieder zur Arbeit. Da am Nachmittag nichts mehr anstand, konnte ich dann zu meinem heutigen Lauf aufbrechen. Die Sonne schien bei plus 3 Grad. Der Schnee war verharscht oder zu Glatteis geworden. In Vorbereitung auf den Mauerwegslauf wollte ich heute noch eine längere Einheit anhängen. Auf den Fahrrad- und Fußwegen kam ich noch ganz gut voran. Schwieriger wurde es später im Wald. Teilweise war es sehr glatt. Ich musste immer wieder suchen, wo ich ohne zu schlittern hintreten kann. Das Tänzeln forderte meine ganze Aufmerksamkeit. Das war Gleichgewichtstraining, welches sich danach in Kraftsport wandelte, als ich durch den verharschten Schnee stiefeln musste. Als der Fahrradweg kam, war ich sehr froh. Dieser ist mittlerweile wieder trocken und gut zu belaufen.

Nach 22 km, 02:36:16 h, kam ich wieder zu Hause an und war glücklich, es geschafft zu haben. Endlich wieder zwei längere Läufe am Stück!

Morgenlauf und Lauftreff

So langsam wird alles besser. Morgens wird es eher hell, abends später dunkel. Das lässt mich fröhlich in den Tag gehen. Ja, und es beginnt zu tauen. Ob es so bleibt, weiß ich nicht, wünsche es mir aber auch mittlerweile. Ich möchte endlich die Schneemassen um meinem Haus los werden. Ein bißchen Glück im Unglück ist ja immer dabei. Nachdem beim Nachbarn ein Rohrbruch zu diversen Schwierigkeiten führte, der irgendwie mit einem sehr alten Rohr von meinem Grundstück aus verursacht sein sollte, wurden wir gestern vom Wasserbetrieb genommen. Das hieß, Wasser in der Badewanne und in diversen Flaschen sammeln, damit wir über den Abend und den heutigen Tag kommen. Heute morgen nun haben die Mitarbeiter der GKU auf meinem Grundstück nach dem T-Stück zum alten Wasserrohr gesucht und es Gott sei Dank auch relativ schnell gefunden, so dass wir bereits am späten Vormittag wieder mit Wasser aus der Leitung beglückt wurden. Das gute an der Sache ist nun: mit ein bißchen Erde wurde auch schon ein Teil Schnee mit entfernt. :D

Trotz der ganzen Geschichte traf ich mich am Morgen nach langer Zeit mal wieder mit Kerstin in Neukalen. Wir liefen eine schöne 15 km-Runde.

Der Dicke wollte doch tatsächlich in den mit viel Schnee bedeckten Kummerower See springen. ;)

Ein Abstecher vom Fahrradweg  ließ uns schnell wieder umkehren. Auf von Traktoren befahrenen Wegen macht es keinen Spaß zu laufen.

Hohe Schneeberge säumen immer noch teilweise die Straße.

Zum Abschluss gab es wie immer ein tolles Frühstück.

18:00 Uhr trifft sich der Lauftreff. Das erste Mal seit langem kommen wieder 7 Läufer und Walkerinnen. Ich schließe mich Christine an und labere sie die ganzen gemeinsamen 5 km zu. Flori liefert sich mit Wulf wie immer ein Wettrennen. Die beiden bekommen das einfach nicht in den Griff. :) Unsere Walkerinnen drehen ihre Runden noch gemütlicher. Wir haben wirklich Glück, es ist nicht glatt. Der Schnee ist gut ausgetreten. Es weht kein Lüftchen. Besser kann man es am Abend nicht haben. Bald ist es so hell, dass wir wieder im Devener Holz laufen können. Nun müssen dort nur noch die Wege wieder so hergestellt sein, dass wir dort auch problemlos auftreten können.  Wir freuen uns schon darauf!

Es nimmt kein Ende

Es schneit und schneit. Bereits seit zwei Tagen. Durchgängig nahezu ohne Unterbrechung. Ständig müssen wir das Grundstück vom Schnee befreien. Die Dorfstraße ist kaum noch befahrbar. Glücklicherweise ist es mit 0 Grad nicht so kalt und wenigstens die Hauptstraße ist befahrbar. Aber Fahrradwege und teilweise Fußwege sind voller Schnee, so dass ich beim Laufen wieder auf die Straße ausweichen muss. Das ist nicht nur wegen der Fahrzeuge unangenehm. Gleichzeitig bekomme ich nasse Füße.

Später wird es wieder etwas besser. Der Weg nach Drönnewitz ist von großen Schneemassen gesäumt. Ich versuche das im Bild festzuhalten.

Nach einem Boxenstopp bei Stephanie laufe ich weiter zum Wendeforst und hoffe, dass schon Mutige den Weg in den Wald gefunden haben. Doch leider ist es nicht an dem. Kurz überlege ich, ob ich vielleicht doch wieder zurücklaufe, entschließe mich aber dann doch, durch den Schnee zu stapfen.

So sieht es vor mir aus.

Und so hinter mir.

Auch die Loipe ist wieder vom Schnee verdeckt. Meine skilaufenden Bekannten von letzter Woche haben sich nicht wieder in den Wald getraut. Ich begegne ihnen später auf der Straße. Wir grüßen uns und wechseln ein paar nette Worte.

Noch ein paar unverwüstliche “Waldläufer” begegnen mir, und ich habe das Glück, sie vor die Kamera zu bekommen.

Nach 11 km bin ich wieder zu Hause und genieße den restlichen Samstag.

Glatteis und tiefer Schnee

Irgendwie kommt man beim Täglichlaufen immer wieder auf’s Wetter zu sprechen. Ist schon komisch. Heute nun komme ich erst nach dem vormittäglichen Gottesdienst zum Laufen. Um Zeit zu sparen, habe ich die Laufsachen im Auto gebunkert und fahre nach dem Dienst zum Devener Holz. Ich möchte einfach sehen, wie es an der Peene aussieht. Eigentlich müsste sie mittlerweile schon lange zugefroren sein. Da am Maiplatz die einzige Möglichkeit zum Parken besteht (der andere Parkplatz ist zugeschneit) stelle ich Kermit dort ab, ziehe mich im Auto um (superbequem) und laufe los.

Die Devener Marathonläufer erkennen den Platz bestimmt wieder. :D

Mit -7 Grad haben wir es wieder richtig kalt. Die Wege sind zwischen glatt, tief verschneit, von Wildschweinen aufgewühlt und ausgetreten. Eine ständige Abwechslung für meine Füße, die mir das Laufen ziemlich schwer macht. Immer mal wieder schmerzt der Zeh. Trotzdem habe ich das Empfinden, dass es besser wird und freue mich darüber.

Auf Grund dessen belasse ich es auch bei 6 km und mache ein paar Bilder mit meinem Handy.

Die Stille an der zugefrorenen Peene erinnert mich an das Land der Eiskönigin.

Wie an vielen Stellen haben auch hier die Wildschweine gewütet.

Eine irre Landschaft, die ich sehr liebe.

Tief erfüllt von einem Glücksgefühl fahre ich wieder nach Hause.

Sonnenschein und Glätte

Endlich lässt sich mal wieder die Sonne blicken. Da hält es Frau nicht im Haus. Es reicht, dass sich die Kinder in ihren Buden verkriechen. Ich nicht! Die Sonne lacht, also Laufsachen an, Fotoapparat umgeschnallt und los geht’s. Zunächst mit dem Auto, da die Wege immer noch nicht begehbar sind. Eine lange Strecke trau ich mir auf Grund der Verletzung noch nicht zu.

Am Waldrand das Auto geparkt. Zunächst bleibe ich auf der Straße, muss kurz durch’s Dorf und dann runter zu den Kanälen. Ich möchte meinen Baum fotografieren. Doch an den Wiesen angekommen, bekomme ich einen kleinen Schreck. Wo soll ich lang laufen. Nehme ich die Reifenspur oder den tiefen verharschten Schnee?

Ich entscheide mich für die linke Reifenspur. Da behalte ich wenigstens trockene Füße. Aber unbequem ist es trotzdem. Eine Quälterei, wo die Spur zu eng. Ich habe das Gefühl, meine Beine verknoten sich. Der Kampf um den Erhalt des Gleichgewichts zehrt an den Kräften. Doch wieder Umdrehen ist nicht. Wer weiß, wie lange es noch möglich ist, Schneebilder zu fotografieren.

Ja, und da ist er. Mein Baum.

Schade, dass auf den Bäumen kein Schnee mehr liegt. Aber ich bin froh, hier überhaupt entlang laufen zu können. Viele Wege, auch Fußwege sind überhaupt nicht nutzbar. Es ist mir unverständlich, dass die Leute es nicht einmal schaffen, den Gehweg vor ihrem Haus freizuschieben. Sie haben lediglich die Ausfahrt vom Schnee beräumt. Natürlich, damit sie mit dem Auto vom Hof fahren können. Als Fußgänger ist man gezwungen auf die Straße auszuweichen.

Im Gegensatz zum Fußweg im Dorf ist der Waldweg ja wenigstens begehbar.

Später begegnet mir ein skilaufendes Ehepaar. Wir unterhalten uns kurz. Dabei erzählen sie, dass sie eine Mütze verloren hätten und suchten. Ich verspreche ihnen, die Augen offen zu halten und laufe weiter. Das gestaltet sich etwas schwierig, da der Untergrund immer glatter wird. Es ist beschwerlich, sich ohne hinzufallen fortzubewegen. Das belastet auch etwas meinen angeknacksten Zeh. Trotzdem kann ich sagen, dass die Heilung voranschreitet.

Ich entschließe mich, noch ein kleines Dorfründchen anzuschließen und entdecke dabei zufällig die von einem Witzbold auf ein kleines Bäumchen gesteckte Mütze. Ich nehme sie an mich und bringe sie den Leuten, die sich sehr darüber freuen. Zum Dank dafür wollen mir die Leute ihre Skier leihen. :D Das klingt verlockend, trotzdem lehne ich dankend ab und laufe weiter.

Am Auto treffe ich dann die Leute zum dritten Mal. So halten wir noch ein kleines Schwätzchen, bevor wir uns heute endgültig trennen.

Im Auto wartet schon sehnsüchtig der kleine Kermit.

Durchwachsen

Am Vormittag hat meine Tochter einen Termin bei unserer Hausärztin und danach einen weiteren beim Friseur. Beides wichtige Termine, die ich mit Kermet als Mama’s Taxi begleiten muss. Bei der Ärztin geht es schneller als gedacht, dass wir ins Behandlungszimmer dürfen. Und weil ich da nun einmal bin, halte ich auch gleich mal meinen Zeh mit zur Ansicht hin. Da wird ein bißchen drauf gesehen und dran rumgedrückt - “aua” -. Nun, die Zeit heilt alle Wunden. Man kann da nichts tun, außer WARTEN. Es besteht die Möglichkeit, dass das Zehlein angebrochen ist, doch genau weiß man’s nur nach dem Röntgen. Da das mir aber die Praxisgebühr nicht wert ist (man kann eh nichts behandeln), verzichte ich dankend. So nach und nach wird es besser werden. Vielleicht dauert es noch fünf Wochen, vielleicht aber auch nicht. Laufverbot habe ich nicht. Kurzstrecken sind immer drin.

Während Julchen sich dann beim Friseur ihre Haare verschönern und neu einfärben lässt, mache ich ein kleines Läufchen zur Bank meines Vertrauens und erledige dort noch einige Dinge. Danach noch eine kleine Runde am Friedhof entlang. Nach dem gestrigen starken Schneefall taut es heute schon wieder. Überall ist es sehr nass und matschig. Ich darf feststellen, dass mir heute das Laufen leichter fällt als das Gehen und nehme es als gutes Zeichen.

Stunden später sind wir wieder zu Hause. Essen, wie immer viel zu viel. Bevor der Schnee auch hier zu Wasser wird, mache ich noch ein paar Beweisbilder für die Ewigkeit. Obwohl - der nächste Schnee ist schon wieder vorausgesagt. :)

Ha, und prompt schneit es wieder. Auf zur nächsten Runde!

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