Glatteis und tiefer Schnee
Irgendwie kommt man beim Täglichlaufen immer wieder auf’s Wetter zu sprechen. Ist schon komisch. Heute nun komme ich erst nach dem vormittäglichen Gottesdienst zum Laufen. Um Zeit zu sparen, habe ich die Laufsachen im Auto gebunkert und fahre nach dem Dienst zum Devener Holz. Ich möchte einfach sehen, wie es an der Peene aussieht. Eigentlich müsste sie mittlerweile schon lange zugefroren sein. Da am Maiplatz die einzige Möglichkeit zum Parken besteht (der andere Parkplatz ist zugeschneit) stelle ich Kermit dort ab, ziehe mich im Auto um (superbequem) und laufe los.

Die Devener Marathonläufer erkennen den Platz bestimmt wieder.
Mit -7 Grad haben wir es wieder richtig kalt. Die Wege sind zwischen glatt, tief verschneit, von Wildschweinen aufgewühlt und ausgetreten. Eine ständige Abwechslung für meine Füße, die mir das Laufen ziemlich schwer macht. Immer mal wieder schmerzt der Zeh. Trotzdem habe ich das Empfinden, dass es besser wird und freue mich darüber.
Auf Grund dessen belasse ich es auch bei 6 km und mache ein paar Bilder mit meinem Handy.


Die Stille an der zugefrorenen Peene erinnert mich an das Land der Eiskönigin.

Wie an vielen Stellen haben auch hier die Wildschweine gewütet.

Eine irre Landschaft, die ich sehr liebe.

Tief erfüllt von einem Glücksgefühl fahre ich wieder nach Hause.






























